Thema: Leid

Aber der Herr ist immer noch größer (Wellen der Angst)
Alle meine Sorgen werfe ich auf dich (Wenn mich das Wort)
Auf Gott stell dein Vertrauen
Das Leid wird einst vergehen
Dein ist Macht und Ehre
Die Olivenbäume weinen (Warum leiden viele Menschen)
Du brauchst nicht mehr zu tragen
Dunkel sind alle Straßen dieser Stadt (Segne, o Herr, alle, die nicht Ruhe finden)
Endlich bricht der heiße Tiegel
Erscheinen meines Gottes Wege
Geh doch durch die Dunkelheit
Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen
Hab keine Angst (Führt dich dein Weg ins Leid)
Herr, gib uns jetzt ein Wort (Mancher unter uns )
Ich bin bei dir
Ich bin ein Gast auf Erden
Ich hebe meine Augen auf (In manchen langen Nächten)
Ich will dich mit Meinen Augen leiten
In dir ist Freude
Jesu, geh voran
Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens
Jesus ist gekommen (Mancher Tag erweist sich)
Komm, wirf dein Sorgen auf den Herrn (Wenn die Angst den Blick versperrt)
Lass dir doch an der Gnade genügen (Manchmal in dunklen Stunden)
Liegt dein Lebensweg im Dunkeln
Manches Ende ist ein Anfang
Mein Herr, du kennst mich und mein Verlangen
Mit dir, o Herr, verbunden
Niemand erkennt, wie einsam ich bin
Niemand kennt Leid und Elend wie ich (Manchmal auf Draht, manchmal auf Grund)
Nobody knows the trouble I've seen (O, nobody knows)
Ohne Weg, ohne Licht, ohne Hilfe (Seine Güte und Gnade)
O, niemand erkennt mein Elend, mein Leid, (Mal oben und mal unten sein)
So nimm denn meine Hände
Stumm ist die Flöte des Hirten
Vater, lass mich allezeit und für alles dankbar sein
Warum sollt ich mich denn grämen
Was auch geschieht, dein Heiland lässt dich nicht
Wer kann dich, Herr, verstehen
Wie viele Straßen auf dieser Welt (Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Herr)
Zieh an die Macht, du Arm des Herrn (Zeuch an die Macht)
Zünde an dein Feuer
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